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Regeste

Art. 116 StGB; Kindst÷tung.
T÷tet eine Mutter ihr Kind nach der Geburt, setzt der privilegierende Tatbestand der Kindst÷tung voraus, dass sie unter dem Einfluss des Geburtsvorganges handelte, welcher bis zur Nachgeburt unwiderlegbar vermutet wird. Die Erwńhnung im Gesetz dieser zwei Zeitabschnitte (Geburt und einige Zeit danach) bedeutet nicht, dass sich diese unterscheiden. Sie erfassen den gleichen Zustand. Es stellt sich daher die Frage, wann dieser Zustand endet. Ob der Einfluss des Geburtsvorganges im Tatzeitpunkt weiter bestand, ist eine Tatfrage, welche den Geltungsbereich des Gutachtens betrifft. Ist der Weiterbestand erstellt, wird der Einfluss von Gesetzes wegen vermutet. Diese Rechtsfrage entzieht sich einer BeweiswŘrdigung (E. 2).

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regesto: tedesco francese italiano

referenza

Articolo: Art. 116 StGB

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