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Regeste

Rodungsbewilligung; BG vom 11. Oktober 1902/18. März 1971 betreffend die eidgenössische Oberaufsicht über die Forstpolizei (FPG) und Vollziehungsverordnung vom 1. Oktober 1965/25. August 1971 (FPV).
1. Der Bundesrat hat dadurch, dass er die neuen Bestimmungen vom 25. August 1971 auf noch nicht entschiedene Rodungsgesuche anwendbarerklärt hat, die ihm im FPG delegierte Kompetenz nicht überschritten (Erw. 1).
2. Abwägung der Interessen im Sinne des Art. 26 FPV (Erw. 2 und 4).
3. Relativer Charakter des in Art. 26 Abs. 3 FPV verlangten Zusammenhangs zwischen dem geplanten Werk und der Rodung (Erw. 3).
4. Berücksichtigung des Heimatschutzes. Bedeutung der Auffassung der kantonalen Behörde (Erw 5).
5. Privates Interesse an der Rodung; konkreter Fall (Erw. 6).
6. Öffentliches Interesse an der Rodung (im vorliegenden Fall: Gesichtspunkt der wirtschaftlichen Entwicklung der Gegend). Die für die Bewilligung zuständige Bundesbehörde hat zu berücksichtigen, was die Kantonsregierung in dieser Beziehung geltend macht (Erw. 7 und 8).